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bester Vibrator

Die besten Vibratoren (2019)

Zuletzt aktualisiert: Oktober 2019

Herzlich willkommen bei unserem Vibrator Test 2019. Hier werden wir dir alle von uns bewerteten Vibratoren vorstellen und in einem übersichtlichen Ranking präsentieren. Wir haben alle nötigen Informationen kompakt zusammengefasst und dabei die wichtigsten Aspekte berücksichtigt.

Auf die meisten Fragen, die du haben solltest, wirst du in unserem Testbericht die passenden Antworten finden. Zudem liefern wir dir auch noch viele wichtige Informationen, die du unbedingt vor dem Kauf eines Vibrators beachten solltest.

Wir hoffen, dass wir dir eine Unterstützung bei deiner Kaufentscheidung sind und du den für dich besten Vibrator finden wirst.

Ein kurzer Überblick

  • Es gibt eine Vielzahl unterschiedlichster Vibratoren. Ein Auflegevibrator eignet sich besonders gut für einen klitoralen, jedoch weniger für einen vaginalen Orgasmus.
  • Ein guter Vibrator fängt preislich bei ca. 25€ und sollte optimalerweise mit einem wiederaufladbaren Akku ausgestattet sein.
  • Als Material sollte ausschließlich hautfreundliches, medizinisches Silikon zum Einsatz kommen.

Vibrator Test 2019: Das Ranking

Platz 1: Lamoro Vibrator mit einzigartiger Rillenstruktur

Der Vibrator von Lamoro bietet 10 verschiedene Vibrationsstufen an und kann dadurch ganz individuell nach den persönlichen Vorliebe eingestellt werden. Durch das gleitfreudige Material und der einzigartigen Rillenstruktur, lässt sich der Vibrator besonders leicht und schmerzfrei einführen.

Er ist 100% wasserfest und kann somit auch in der Dusche oder Badewanne mitgenommen werden. In seiner Anwendung ist der Lamoro Vibrator außerdem besonders leise. Er besteht ausschließlich aus unbedenkliche Materialien (100% medizinischem Silikon) und wurde von akkreditierten Prüflaboren getestet.


Platz 2: Deluxe Mini Magic Wand Massager Vibrator

Der Deluxe Mini Magic Wand Massager Vibrator überzeugt mit seinen 8 verschiedenen Geschwindigkeiten und 10 unterschiedlichen Vibrationsmodi. Bei der Anwendung ist er sehr leise und dank seiner Wasserdichtheit auch ohne Probleme in der Dusche, der Badewanne oder im Pool verwendbar.

Der Vibrator wirkt zwar auf den ersten Blick ein wenig groß, jedoch ist er bei einer Gesamtlänge von nur 20 cm, einem Durchmesser von 4 cm und einem Gewicht von 181 Gramm ein leichter und handlicher Vibrator, der auch für Unterwegs der perfekte Begleiter ist.


Platz 3: Satisfyer Pro 2 Auflege-Vibrator (Klitoris-Sauger)

Der Satisfyer Pro 2 Auflege-Vibrator verhilft Frauen dank seiner neuartigen, revolutionären Saugtechnologie zu unvergesslichen multiplen klitoralen Orgasmen. Er ist wasserdicht und verfügt über 11 unterschiedlichen Druckwellen-Vibrationsprogramme. Durch den plus/minus Knopf am Gerät kann man außerdem die Intensität je nach aktuellem Bedarf herauf- oder herunterregeln.

Der Akku des Vibrators wird durch das im Lieferumfang ebenfalls enthaltenen Magnetladekabel schnell und unkompliziert aufgeladen. Er besteht aus hautfreundlichem Silikon, ist leicht zu reinigen und dank eines flüster Modus an jedem Ort einsatzbereit.



Wichtige Fragen, die du beim Kauf eines Vibrators unbedingt beachten solltest

Was ist der Unterschied zwischen einem klassischen Vibrator und einem Auflegevibrator?

Beim weiblichen Orgasmus unterscheidet man zwischen zwei Arten und zwar dem vaginalen und den klitoralen Orgasmus. Während die reine Penetration bei vielen Frauen keinen sexuellen Höhepunkt auslöst, ist der klitorale Orgasmus oft leichter zu erreichen.

Auflegevibratoren eignen sich besonders gut für den klitoralen Orgasmus. Sie können nicht wie klassische Vibratoren vaginal bzw. anal eingeführt werden. Stattdessen werden sie auf den Schambereich der Frau aufgelegt und stimulieren durch Druckwellen-Impulse und Vibrationen speziell die Klitoris.

Des Weiteren eignen sich Auflegevibratoren besonders gut für Paare, da sie sich durch ihre ergonomische Form beim Geschlechtsverkehr gut integrieren lassen. Klassische Vibratoren hingegen sind beim Sex unhandlicher und man benötigt ein wenig mehr Geschick.

Wo kann ich einen Vibrator kaufen?

Vibratoren werden größtenteils online gekauft und per diskreter Zustellung (DHL, UPS, Hermes) schnell und sicher versendet. Daneben können Vibratoren auch in Sex Shops oder bei manchen Elektronik-Fachmärkte erworben werden.

Hier ist eine Liste der möglichen Händler und Online-Shops, bei denen man einen Vibrator kaufen kann:

  • Amazon
  • Ebay
  • MediaMarkt
  • Beate Uhse Shop
  • Eis.de
  • Orion

Sowie bei vielen weiteren Händler kann man einen Vibrator erwerben. Wir persönlich empfehlen aber Amazon, da dort der Kundenservice und der schnelle Versand einfach top sind.

Was kostet ein Vibrator?

Vibratoren fangen preislich bei 5 Euro an und hören bei ca. 150 Euro auf. Dabei kommen Vibratoren in ganz unterschiedlichen Formen, Farben und Größen vor. Die Auswahl reicht vom günstigen Massagestab bis zum teuren chipgesteuerten Hightech-Gerät.

Günstige Modelle bekommt man in der Preiskategorie zwischen 5 bis 15 Euro. Diese Vibratoren sind aber meistens sehr billig produziert, gehen schnell kaputt und besitzen einen erheblich geringeren Funktionsumfang als die etwas teureren Modelle.

Vibratoren in der Mittelklasse bewegen sich preislich zwischen 15 und 40 Euro. Sie bieten meistens einen erweiterten Funktionsumfang an, sind qualitativ hochwertiger produziert und häufig auch wasserfest. Daneben findet man in dieser Preiskategorie ebenfalls schon einige Modelle, die über wiederaufladbare Akkus verfügen.

Die teureren Modelle kosten ab 40 Euro aufwärts. In dieser Preiskategorie finden man die qualitativ hochwertigsten und edelsten Vibratoren. Neben wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akkus besitzen die meisten Modelle in dieser Kategorie umfangreiche Vibrationsmodi und sind aus einem hautfreundlichen Material wie z. B. medizinischem Silikon angefertigt.

Wer nicht immer Batterien bei seinem Vibrator wechseln will, sollte sich lieber für ein etwas teureres Modell entscheiden. Diese verfügen nämlich fast immer über wiederaufladbare Akkus. Das spart Zeit und Geld!

Auch die Art des Vibrators bestimmt seinen Preis. So sind klassische Vibratoren meist günstiger als Auflegevibratoren oder spezielle Paarvibratoren. Um dir einen schnellen und leichten Überblick verschaffen zu können, bietet sich die folgende Tabelle an. Sie zeigt dir die unterschiedlichen Arten von Vibratoren mit ihren jeweiligen Preisspannen.

TypPreis
Klassische Vibratoren5 – 50 Euro
Auflegevibratoren15 – 100 Euro
Analvibratoren10 – 75 Euro
Bullet-Vibratoren10 – 100 Euro
Butterflies15 – 100 Euro
G-Punkt-Vibratoren10 – 120 Euro
Paar-Vibratoren15 – 135 Euro
Realistische Vibratoren5 – 75 Euro
Strap-On-Vibratoren10 – 50 Euro

Welche Arten von Vibratoren gibt es?

Wie oben in der Tabelle schon ersichtlich, gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Vibrator-Arten. Neben den klassischen Vibrator gibt es auch Auflege-, Anal- und Paar-Vibratoren, so wie viele mehr.

Jede Vibrator-Art ist zwar anders, aber alle haben einen gemeinsamen Zweck. Um dir einen Einblick zu geben, werden wir nun die gängigsten Arten vorstellen und ihre jeweiligen Funktionen kurz erläutern.

Der klassische Vibrator

Der klassische Vibrator zeichnen sich durch seine ikonische Phallusform und seiner einfachen Bedienbarkeit aus. Er eignet sich daher besonders gut für Anfänger. Mit seinen unterschiedlichen Vibrationsstärken kann sowohl ein vaginaler wie auch klitoraler Orgasmus erzielt werden.

Im Bild ein klassischer Vibrator. Er kann sowohl zur vaginalen als auch zur klitoralen Stimulation genutzt werden.

Der Auflegevibrator

Der Auflegevibrator eignet sich ausschließlich zur klitoralen Stimulation. Durch seine ergonomischen Form schmiegt er sich besonders gut an den Schambereich der Frau. Er kann daher auch beim Geschlechtsverkehr zur Anwendung kommen und zur zusätzlichen klitoralen Stimulation beitragen. Durch seine einfache Handhabung ist er ebenfalls für Anfänger tauglich und eine gute Wahl.

Der Analvibrator

Der Analvibrator ist, wie der Name schon sagt, ein Vibrator der zur analen Stimulation genutzt wird. Er kann dabei sowohl von Frau als auch von Mann benutzt werden. Im Vergleich zu den anderen Vibrator-Arten ist er wesentlich kürzer (5 bis 10 cm lang) und auch schmaler. Analvibratoren sind eher für Fortgeschrittene geeignet und sollten bei Einsteigern mit äußerster Vorsicht und ggf. viel Gleitgel ausprobiert werden.

Der Bullet-Vibrator (Vibrationsei)

Der Bullet-Vibrator (auch Vibrationsei oder Vibro-Ei genannt) wird vollständig vaginal oder anal eingeführt und stimuliert dort jeweils die entsprechenden Stellen. Die Intensität der Vibration kann dabei zu meist per Fernbedienung gesteuert werden. Besonders lustvoll ist dies vor allem dann, wenn der Partner die Kontrolle übernimmt.

Aber Achtung, man sollte dabei nicht die Fernsteuerung aus den Augen verlieren. Sonst kann es einem schnell wie Katherine Heigl im Film „Die nackte Wahrheit“ (2009) ergehen.

Der G-Punkt-Vibrator

Der G-Punkt-Vibrator ähnelt dem klassischen Vibrator sehr. Jedoch eignet er sich dank seiner ausgeprägten und gebogenen Schaftspitze besonders gut zur Stimulation des G-Punktes. Bereits Anfänger können mit dem G-Punkt-Vibrator eine menge Spaß haben. Falls du dich fragst, was überhaupt der G-Punkt sein soll und wo er zu finden ist, können wir dir nur diesen Artikel von NetDoktor empfehlen.


Welche Kriterien sind beim Vibrator-Kauf wichtig?

Die Lautstärke

Die Lautstärke ist für viele Frauen ein wichtiges Kriterium beim Vibrator-Kauf. Wer nicht alleine lebt oder dünne Wände hat, schafft sich meist lieber einen leisen Vibrator an. Leise bedeutet aber nicht unbedingt gleich Leistungsschwach. Vor allem im oberen Preissegment findet man sehr leise Vibratoren mit ordentlich Power.

Unser Testsieger auf Platz 1 ist super leise und bietet trotzdem volle Leistung. Unter der Bettdecke ist er fast nicht zu hören. Auch der Deluxe Mini Magic Wand Massager Vibrator auf Platz 2 ist bei einer Lautstärke von gerade mal 35 dB angenehm leise. Das „dB“ steht dabei für Dezibel, welches eine Maßeinheit für die Lautstärke ist. So ist das Ticken einer Armbanduhr 30 dB und normales Flüstern ca. 40 dB laut.

Die Stromversorgung

Die meisten Vibratoren werden mit wiederaufladbaren Akkus oder mit normalen Batterien betrieben. Dabei spielt der Preis mal wieder eine entscheidende Rolle. Teurere Modelle sind fast immer mit einem Akku ausgestattet und halten für ca. zwei Stunden Dauervibration durch. Günstigere Modelle hingegen werden meist nur mit einfachen Batterien betrieben, die teuer im Supermarkt oder bei Amazon bestellt werden müssen.

Wer seinen Vibrator regelmäßig nutzen will und keine Lust darauf hat, ständig Batterien nachkaufen zu müssen, sollte sich lieber ein etwas teureres Gerät zulegen. Übrigens sind Akkus laut Umweltbundesamt umweltfreundlicher als Einwegbatterien. Wir raten dir daher zu den akkubetriebenen Vibratoren. So schonst du nicht nur deinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt!

Das Material

Die ersten Vibratoren im 20. Jahrhundert bestanden aus Materialien wie Glas oder Holz. Dies entwickelte sich weiter und so wurden bis zum Ende des 20. Jahrhunderts neuartige Materialien wie Kunststoff oder Latex verwendet. Diese Materialien aber verursachten bei einigen Frauen Allergien aufgrund von Weichmacher oder anderen verarbeiteten Stoffen.

Als im Jahr 1996 der erste Vibrator aus medizinischem Silikon auf dem Markt kam, revolutioniert dies die Vibrator-Szene komplett. Die vorher sich ergebenen gesundheitlichen Risiken wurden durch das hautfreundliche, anti-allergene und Geruchs-neutrale Silikon erfolgreich eliminiert.

Daher unser Tipp an dich: Nur Vibratoren mit Silikon Umhüllung kaufen! Alle unsere im Test vorgestellten Modelle bestehen übrigens aus 100% medizinischem und hautfreundlichem Silikon.

Trivia und interessante Fakten

Die Geschichte des Vibrators

England im Jahr 1880. Der Arzt Joseph Mortimer Granville hat eine brillante Idee. Was erst als Reinigungsgerät gedacht war, wird zum ersten Vibrator der Weltgeschichte. Er sollte bei Behandlungen gegen die vermeintliche Frauenkrankheit Hysterie zum Einsatz kommen.

Elektrischer Massage-Vibrator, hergestellt von Drake Electric Works (1922).

Es sollte aber noch einige Zeit dauern, bis der uns heute bekannte Vibrator in der Geschichte der Menschheit auftauchen wird. Erst während der sexuellen Revolution der 1960er Jahre war es endlich soweit. Der Erfinder Jon H. Tavel meldete im Jahr 1966 ein Patent für den „Kabellosen Elektrischen Vibrator zur Verwendung am menschlichen Körper“ an.

Der kabellose Vibrator wurde daraufhin im März 1968 patentiert. Dies war der Startschuss für die Vibrator-Entwicklung. Verbesserungen wie die mehrgängige und einteilige Konstruktion, die die Herstellung von Vibratoren billiger und die Reinigung einfacher machten, folgten. Der erste wiederaufladbare Vibrator wurden erst im Jahr 2013 hergestellt und verkauft.

Interessante Zahlen und Statistiken rund um Vibratoren

Der Vibrator ist ein beliebtes Sexspielzeug für Sie und Ihn. Laut einer amerikanischen Studien von Sexualforschern der Universität Indiana haben etwa die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal einen Vibrator benutzt. Dabei wurden repräsentativ 1000 Männer und 2000 Frauen bzgl. ihres Sexuellebens befragt.

Dieses Ergebnis überrascht uns nicht. Vibratoren sind heutzutage Alltagsgegenstände. Sie stehen in Regalen von DM und Rossmann und online bei Amazon und co. findet man weit über hundert verschiedene Modelle. Das einstige Schmuddelimage haben sie abgelegt. Und das ist auch gut so!

Quellenverzeichnis

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Vibrator
  2. https://www.lilli.ch/orgasmus_klitoral_vaginal
  3. https://www.netdoktor.de/sexualitaet/g-punkt/
  4. https://pixabay.com/users/rja1988
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Veröffentlicht von
Maria

Maria studiert derzeit Medizin und beschäftigt sich schon länger mit der Sexualkultur und der freien Liebe. Sie schreibt für LustHilfe.de interessante Beiträge rund um Sexspielzeuge.

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